Absteinung der Festung Cöln PDF Drucken E-Mail

Militärische Grenzsteine 1870-1918

Die Absteinung der preußischen Festung Cöln umfasste letztendlich weit über 1200 Grenzsteine. Diese immens große Anzahl begründet sich aus den verschiedenen Abgrenzungen, wie: 1. bis 3. RayonFläche um eine Festungsanlage, die starken Beschränkungen bzgl. Bebauung und Bepflanzung unterlag. Insbesondere sollte ein freies Sicht- und Schussfeld im Verteidigungsfall damit gewärleistet werden. der Festungen, Kehlrayon, das Festungsgelände selbst und der Jagdrayon des Kommandanten. Dazu kommen einige gravierende Rayonerweiterungen durch das Anlegen zusätzlicher Zwischenfeldbauten.

Projekt zur Erforschung der militärischen Grenzsteine der Festung Köln 1870 - 1918

Die Spuren und Überreste im Kölner Gebiet sind dennoch rar - dazu trugen Stadterweiterungen, Waldarbeiten und auch Diebstahl in den letzten 85 Jahren bei. Wie dicht einst die Absteinung war, geht aus Abb.3 hervor, die einen Ausschnitt der Forschungsarbeit in Form der Rekonstruktion der Positionen auf einer neuzeitlichen Karte wiedergibt.

Alle Steinpositionen werden sukzessive geprüft und Spuren vermessen und fotografisch festgehalten.

Abb.1: Fundstück - ein loser Rayonstein der ersten Absteinungsphase

 

 

Abb.2: Fast schon im Waldboden verschwunden - Rayonstein Nr.67

 

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