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Forschung und Dokumentation innerhalb des Instituts für Festungsarchitektur

Cologne Research – Institut für Festungsarchitektur (CRIFA) – ist ein ehrenamtlicher Zusammenschluss Geschichts- und Heimatinteressierter mit Sitz in Köln.

Er hat sich u.a. zur Aufgabe gestellt, die die preußische Festung Köln zu erforschen, wissenschaftlich zu dokumentieren und Beiträge für Ihren Erhalt zu leisten. Bei seiner Tätigkeit arbeitet der Verein eng mit der Stadt Köln und mit den für Denkmäler und Stadtgeschichte zuständigen Ämtern zusammen. Aufgrund seines inzwischen großen historischen Bild- und Schriftquellenarchivs, seiner Mitgliederstruktur sowie seiner vielfältigen internationalen (Wissenschafts-)Kontakte ist die Organisation die zentrale und wichtigste Anlauf-/ Auskunftsstelle für die militärische Zeit der Preußen in Köln.

Vordringliches (praktisches) Arbeitsgebiet der CRIFA gilt von Frühjahr 2004 bis heute die Herrichtung des Zwischenwerks VIIIb zum „Kölner Festungsmuseum“. Das Bauwerk, das sich im Besitz der Stadt Köln befindet, bildet den südlichen linksrheinischen Abschluss des Äußeren preußischen Festungsgürtels am Rheinufer zwischen Marienburg und Rodenkirchen. Er war in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr in Vergessenheit geraten, im Inneren völlig verwahrlost und mit Schutt gefüllt und durch Bewuchs von außen nur noch ansatzweise erkennbar.

Ehem. Zustand Festung Köln, Zwischenwerk VIII b im Jahre 2002Das 1876 u. a. zur Rheinverteidigung erbaute Werk wurde gemäß des Versailler Vertrages 1926 z. T. geschleift. Allerdings blieben hier Elemente wie die Kehlkaponiere, die Zugbrücke und die Kontereskarpenmauer im umlaufenden Graben im Gegensatz zu anderen Kölner Festungswerken erhalten, so dass dieses Werk eine besondere Stellung einnimmt. Den Mitgliedern der CRIFA ist es nach monatelanger ehrenamtlicher Arbeit gelungen, dieses einzigartige Dokument der Preußenzeit in Köln wieder für den Publikumsverkehr zugänglich und erfahrbar zu machen. Zudem ergab es sich bei den Arbeiten, dass der Mechanismus der hier vorhandenen Zugbrücke noch instand zu setzen ist und mit etwas Aufwand auch wieder vorführbar gemacht werden konnte. Damit besitzt Köln in diesem Werk die einzige originale Zugbrücke aus dieser Zeit auf deutschsprachigem Gebiet.

Das Zwischenwerk VIIIb ist seit sechs Jahren ein zentraler Anlaufpunkt am „Tag der Forts“.

Im Februar 2007 wurde mit dem Winkelturm, einem architektonischen Kleinod in Köln-Niehl, die Außenstelle Winkelturm von der CRIFA eröffnet. In dem zigarrenförmigen Luftschutzbau wird seitdem an regelmäßigen Öffnungstagen die Geschichte des Bombenkrieges in Köln vermittelt. Die museale Nutzung fand bis heute einen sehr breiten Zuspruch bei Bevölkerung und Presse.

Weitere Aufgaben sind Veröffentlichungen, und diese nicht nur für Fachleute, sondern auch für heimatinteressierte Bürger, rund um die Kölner Fortifikationen und verwandte Themen. Neben einem 40-seitigen Büchlein rund um den sogenannten Kölner „Militärring“ (heutiger Grüngürtel) wird ein bebildertes Wörterbuch für Festungsinteressierte rechtzeitig zum nächsten „Tag der Forts“ erscheinen. Hier sind neben den Fachbegriffen in (mehreren Sprachen) auch viele weitere Aspekte – wie z.B. die verschiedenen (Festungs-)Baumeister und die wichtigsten Befestigungslinien Europas (und deren Besuchsmöglichkeit mit praktischen Tipps) – eingebracht worden.

 
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