Tag des offenen Denkmals 2010 PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, den 01. November 2009 um 20:01 Uhr

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Tag des offenen Denkmals 2010

Zum siebten Mal zeigt das CRIFA im Rahmen des Tag des offenen Denkmals am 12. September 2010 geschichtsträchtige Orte in Köln. Neben dem Zwischenwerk VIII b und dem Fort VI wurde auch erneut der Bunker des Jahres gezeigt. Dieser Röhrenbunker unter dem Reichensperger Platz fand bereits im vergangenen Jahr besonderes Interesse in der Bevölkerung und selbst eine Stunde Wartezeit konnte die knapp 1.000 Besucher letzten Tag des offenen Denkmals nicht abschrecken.

Das Denkmal-Motto des Jahres 2010 ist:  "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr"


Das Institut für Festungsarchitektur zeigt am 12. September 2010:

 

Zwischenwerk VIII b - Kölner Festungsmuseum

Als historischer Ort des Genusses mögen die Festungsküchen wie im Zwischenwerk nicht den heutigen kulinarischen Anforderungen entsprechen, aber die Verpflegung der Soldaten war damals schon ein wichtiges Thema. In neuerer Zeit genoß man dann eher den in den 20er Jahren gestalteten Rosengarten auf dem Dachplateau und heute bietet immerhin der Skulturenpark „Skulptur am Fort“ noch einen Genuß für Kunstfreunde Eingebetet in den Landschaftspark wird ein genußvoller Rundgang durch die verschiedenen Epochen des Genußes in und um die alte Festungsanlage geboten. Zudem werden natürlich auch die neuesten Freilegungen und Rekonstruktionen im Zwischenwerk präsentiert und allgemeinverständlich erläutert.

Führungen: 10.00 bis 18.00 Uhr - Stündlich  (Michael Ohelrich, Jürgen Schneider, Ivo Schenk, Robert Schwienbacher)


Fort VI - Preußische Festung in Deckstein


Das in Decksteinstein gelegene Fort VI wurde 1873 als erstes der zwölf großen Forts in Köln erbaut. Neben dem unbekannten unteren Stockwerk, welches heute unter der Erde liegt wird der sog. Felsengarten und die gärtnerische Gestaltung des Fortgeländes erläutert.

Führung: 11.00 und 13.00 Uhr (Kai-Uwe-Radtke, Michael Breuer)


Röhrenbunker Oberlandesgericht (Reichensperger Platz)

Vermutlich zum ersten Mal wird ein unbekanntes Stück Geschichte gezeigt: Unmittelbar vor den Toren des Oberlandesgerichtes liegt der Eingang zu einem Röhrenbunker, der fast vollständig mit Originaleinbauten erhalten ist und dort die Zeit verschlafen hat. Die für ca. 160 Personen vorgesehene, M-förmige Anlage wurde mit zwei handbetriebenen Auer-Lüfteranlagen zur künstlichen Belüftung, einer elektrischen Anlage für Licht und Heizung, vier WCs und einem Mauser-Notausgang ausgestattet. Diese Ausstattung ist heute noch bis hin zu den originalen Glühbirnen vorhanden und kann im Rahmen der Führungen besichtigt werden.

Führungen: 10.00 bis 16.00 Uhr  (Dr. Nicole Cordier, Uwe Kopp, Georg Ruppert, Jürgen Schneider)



Programmbegleitene Plakate ab Juli 2010:

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