Willkommen beim Institut für Festungsarchitektur

Riphahns Parkhausbunker PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Robert Schwienbacher   

RWZ-Hochbunker in KölnDie ersten Male zugänglich - der Hochbunker im RWZ-Komplex neben dem Kölner Hauptbahnhof.

Zum Tag des offenen Denkmals  2013 und 2014 starteten von 11.00 bis 17.00 Uhr durchgängig alle 30 Minuten Führungen durch den 3.000 qm großen Luftschutzbunker. Von Anfang an durch den Architekten Wilhelm Riphahn als Parkhaus konzipiert, nimmt dieser Schutzbau eine Sonderstellung unter den Hochbunkern ein. Die heutige, gläserne Fassade ummantelt den brutalen Betonbau zwar gänzlich, aber im Inneren wird immer noch geparkt - die Automobile der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisen Waren-Zentrale (RWZ). Betritt man den nackten Betonwürfel, taucht man ein in  die bedrückende Welt der Schutzbauten - Relikte auf allen Etagen, Schächte, enge Wendeltreppen wie im DOM und sogar ein altes Luftschutzplakat hängt noch an der Wand. Die Führungen am Tag des offenen Denkmals sind traditionsgemäß kostenlos, eine Voranmeldung war nur für größere Gruppen notwendig.

 

 
Kitzel des Findens PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rahel Willhardt   

Nettersheim Archäologie AusgrabungscampIn Nettersheim können Hobbyarchäologen mithelfen eine römische Siedlung freizulegen.

„Da läuft mir ein echter Schauer über den Rücken, wenn jemand etwas findet, was ein Römer um Christi Geburt in der Hand hatte“, begeistert sich Andrea über einen Würfelfund, den sie vergangenen Sommer im Ausgrabungscamp Nettersheim/Eifel miterlebte. „Die Geschichte wird damit echt und greifbar – bleibt nicht so entrückt, wie in Büchern.“

 

 
Zehn Jahre TAG DER FORTS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   

Anlässlich des Jubiläums am 10. Tag der Forts 2013

10 Jahre Ehrenamt für das Bewahren Preußischer Festungsgeschichte Kölns

Es begann vor im Jahre 2004, anlässlich des Tag des offenen Denkmals zeigte das Kölner Institut für Festungsforschung CRIFA das Zwischenwerk VIIIb, das sie erst kurz zuvor von der Stadt Köln zu musealen Zwecken erhielt. Wegen des überwältigenden Publikumserfolgs reiften bei der CRIFA-Spitze mit Unterstützung der Stadt Köln die Idee einen eigenen Tag den ehemaligen Festungswerken der Preußenzeit zu widmen. Und so geschah es, dass kurz nach dem Europäischen Denkmaltag der erste „Tag der Forts“ schon viele der unbekannten Bauwerke bzw. die Relikte, die sich über den gesamten Kölner Grüngürtel, rechts- wie linksrheinisch verteilen, gezeigt werden konnten.

 
Unterschriften gegen Bunkerabriss PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Robert Schwienbacher   

Foto: Wernet 2013Denkmalschützer und Fachleute gehen auf die Barikaden: In Aachen soll der Luftschutzbunker zwischen Rütscherstraße und Försterstraße einem Bauprojekt für Stadtwohnungen weichen.

Schon über 500 Unterschriften wurden für den Erhalt des Hochbunkers im Aachen auf change.org gesammelt.

Über das gut ausgebaute Netzwerk unter vielen Festungsforschern und geschichtlich engagierten Bürgern verbreitete sich die Nachricht innerhalb von Tagen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Hunderte von Kommentaren zeugen von regen Interesse an einer Erhaltung als Denkmal des Unerfreulichen.

 
Standardwerk TOUL wird neu gedruckt PDF Drucken E-Mail

Toul, die Geschichte einer französischen LagerfestungInge und Dieter Wernet:
Toul, die Geschichte einer französischen Lagerfestung

Das 400-Seiten starke Werk war nach Erscheinen im Jahr 2010 sehr schnell vergriffenen. Nun haben sich die Autoren entschieden, es in eigener Regie und auf eigenes Risiko in kleiner Stückzahl wieder aufleben zu lassen. Die gediegene Ausführung wird beibehalten, wobei es preislich aufgrund der geringeren Auflagenhöhe ein wenig höher angesiedelt sein wird. Verfügbar soll es im Februar 2013 sein - eine Chance für alle, die sich bei dem ersten Druck kein Exemplar mehr sichern konnten.

Die Festungsgeschichte der Stadt Toul beginnt bereits in galloromanischer Zeit: Ab Mitte des 4. Jahrhunderts errichtete die Bevölkerung zum Schutz gegen räuberische Überfälle germanischer Stämme eine 12 m hohe Wehrmauer. Im 13. Jahrhundert erhielt die inzwischen wesentlich gewachsene Stadt eine neue, jetzt mittelalterliche Stadtmauer. Diese blieb weitgehend unverändert, bis der französische Festungsbaumeister Vauban im Jahr 1700 für Toul eine neue bastionäre Befestigung entwarf. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 änderten sich die französischen Grenzen. Unter dem französischen Militäringenieur Séré de Rivères wurde Toul zusammen mit den Städten Verdun, Epinal und Belfort zur starken Grenzfestung (Lagerfestung) ausgebaut.

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