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Kölner Festungszaun gefunden PDF Drucken E-Mail

Kölner Festungszaun in Krefeld Eine kleine historische Sensation: Zaun von größter Europäischer Militäranlage in Krefeld aufgetaucht – er galt als verschollen

Historische Zaunteile der sog. „Preußischen Festung Köln“, die bis zum ersten Weltkrieg die größte Europas war, sind im 75 Kilometer nördlich gelegenen Krefeld nach über 90 Jahren mehr oder weniger zufällig aufgetaucht. Das militärische Hindernis aus der vorletzten Jahrhundertwende, das Freund wie Feind am Eindringen in eines der militärischen Verteidigungswerke (12 Forts und 23 Zwischenwerke) hindern sollte, dient heute als Einfriedung eines Wohnviertels im Krefelder Stadtteil Forstwald.

Für die zeitgeschichtliche Aufarbeitung ist dieser Fund eine echte Sensation, galt doch der Zaun nach den beiden Weltkriegen als zerstört, verschollen bzw. nicht mehr existent.

Robert Schwienbacher vom Kölner Festungsmuseum bekräftigt: „Wir freuen uns sehr, dass mit den Zaunrelikten weitere stumme Zeitzeugen von der einst mächtigsten Festung Europas, wenngleich im Kontext der Umnutzung, aufgetaucht sind. Ein solcher Fund, der in seinem Wert kaum zu überbieten ist, hilft uns bei der Rekonstruktion von Kölns militärgeschichtlicher Vergangenheit vor und während des 1. Weltkriegs.“

 
Auf Tour in den franz. Ardennen PDF Drucken E-Mail
CRIFA Tourtipp 2 -  Französische ArdennenFranzösiche Ardennen als TourTipp erschienen.

Der CRIFA Tourtipp "Französische Ardennen"  führt Sie zu einer Auswahl befestigter Forsthäuser, der Zitadelle von Sedan, Fort und Batterie des Ayvelles, Festung Rocroi, Wehrkirchen in der Thiérache, Sonderbauten und weiteren Objekten.

Die Spannbreite reicht von der mittelalterlichen Burg bis hin zu Anlagen aus der Zeit des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert. Oft gelingt es, auch vor Ort kompetente Führer zu gewinnen, die uns Zugang zu Bereichen ermöglichen, die ein normaler „Festungstourist“ nicht zu sehen bekommt.

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Festungsartillerie in Frankreich im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Oehlrich   
Dienstag, den 26. Juli 2011 um 20:07 Uhr

Eine kurze Anmerkung („L’artillerie de lFestungsartillerie-in-Frankreich-19-Jahrhundert (Michael Oehlrich, CRIFA)a revanche“ - so eine Bezeichnung auf S. 12 bei Ferrard)

Nachdem sich im Krieg von 1870/71 die Überlegenheit der gezogenen preußischen Hinterlader manifestiert hatte, wurden auch in Frankreich nur noch solche Geschützmodelle für die Feld- Festungs- und Belagerungsartillerie eingeführt. Die Entwicklung begann allerdings bereits in den 1860 er Jahren – wurde aber nicht so intensiv betrieben wie in Preußen. Napoleon III war in dieser Beziehung nicht ganz so weitsichtig wie Napoleon I.

Nach Beendigung des Deutsch - Französischen Krieges wurde zunächst eine große Zahl der noch vorhandenen 16-Pfünder Bronzekanonen umgebaut. Sie wurden aufgebohrt, mit Zügen und einem Schraubverschluss nach Reffye versehen. Bereits zwei Jahre nach Kriegsende standen rund 850 solcher Rohre zur Verfügung. Sie hatten nun ein Kaliber von 13,8-cm und erreichten eine Schussweite von rund 5800 m. Für diese Zeit ein recht ordentliches Ergebnis.  Merkwürdigerweise wurden noch 1882, obwohl zu dieser Zeit bereits der gezogene 22-cm Mörser M 1880 eingeführt war, noch 600 des alten Vorderlader-Bronzemodells M 1839 15, 22, 27, und 32 cm nachgefertigt.

 
Sockel aufgestellt PDF Drucken E-Mail

Franz von Stuck - Sockel der speerwerfenden Amazone

Im Boden vor dem Kölner Zwischenwerk VIII b wurde 2005 der vergrabene Sockel der Speerwerfenden Amazone von Franz von Stuck aufgefunden.

Während der Verbleib der 2 m hohen Bronzestatue Rätsel aufgibt, wurde der geschichtsträchtige Sockel nun an der Zufahrt zum Kölner Festungsmuseum aufgestellt.

Der zweiteilige Sockel aus Muschelkalk wiegt fast 4,5 Tonnen und wurde im Zweiten Weltkrieg angeblich samt der Statue von  einem Bombentreffer vollständig zertört. Das war 1943 am Friesenplatz - vor dem Gebäude des Kölnischen Kunstvereins. Warum und wann man den Sockel kilometerweit nach Köln-Marienburg geschleppt hat und die beiden Teile ausgerechnet vor den Toren einer preußischen Festungsanlage vergraben hat, bleibt schleierhaft.

Nun ist er dank des engagierten Kölner Bürgers Kurt Froitzheim wieder aufgerichtet und schmückt den Eingangsbereich des Museums.

Zum Kölner Festungsmuseum



Weiterer Artikel: Das verschollene Kunstwerk

 
DGF-Festschrift: Festungsbaukunst in Europas Mitte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Oehlrich   
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 09:54 Uhr

Festungsbaukunst in Europas MitteDie Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung (DGF) hat im vorigen Jahr den dritten Band der Reihe Festungsforschung herausgebracht – mit dem Titel: „Festungsbaukunst in Europas Mitte“.

Es handelt sich hierbei um die Festschrift zum 30 jährigen Bestehen der DGF.  Verlegt wird das Buch beim Verlag Schnell & Steiner, Regensburg. Es umfasst 334 Seiten – mit flexiblem Einband und enthält 15 Beiträge - mit zahlreichen Abbildungen und Plänen.

Neben der Festung Wesel (J. Vogt) werden die Befestigung der Stadt Kalkar im 17 Jahrhundert (G.v. Büren), die Wasserversorgung der Zitadelle auf dem Erfurter Petersberg (K. Grobe), die Zeichen- und Entwurfstechnik beim Militär zwischen 1750 und 1820 (M. Klöffler), der Armierungsplan der Festung Jülich  aus dem Jahr 1817 (A: Kupka) und theoretische Überlegungen zur „Neupreußischen Festungsmanier“ behandelt (K. T. Weber).
Das 300. Todesjahr von Sébastien Le Prestre, Marquis de Vauban, war auf der Tagung in 2007 in Breisach Anlass, Leben und Werk des bedeutenden französischen Festungsbaumeisters zu würdigen. Nicht nur der Mensch Vauban wird dabei einer Betrachtung unterzogen, sondern auch sein bedeutendes Werk.

 
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