Welcome to Cologne Research - Institute of Fortification Architecture

LVR zu Gast im Kölner Festungsmuseum PDF Print E-mail
Written by CRIFA   
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LVR zu Gast im Kölner Festungsmuseum 2014Der Landschaftsverband machte Anfang Dezember Station im Kölner Festungsmuseum. Anlass war die Veröffentlichung des Buchs und des Projekts "Archäologische Kriegsrelikte im Rheinland". Zahlreiche Journalisten erlebten die Präsentation in einzigartiger historischer Umgebung.

Uwe Steinkröger, Pressereferent des LVR, war von der Location beeindruckt, als er während seiner Eröffnung zugab, zum ersten Mal in dem so gut erhaltenen und sorgsam gepflegten Relikt aus dem 1. Weltkrieg in Köln gewesen zu sein. Das Kölner Festungsmuseum sei ein idealer Ort, um das Projekt des LVR, das mit wissenschaftlicher Begleitung mehrere Jahre ausgewählte Relikte aus den drei Kriegen (1., 2. und Kalter Krieg) zusammentrug, vorzustellen. Dies gilt umso mehr, als dass das Zwischenwerk VIIIb eines der Objekte ist, das es in die 360-Seiten-starke Veröffentlichung geschafft hat.
 
12. Tag der Forts 2015 PDF Print E-mail
Written by CRIFA   
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9. Tag der Forts 2012

7. Juni 2015

Am Sonntag, den 7 Juni gibt es in Köln wieder Einblicke in die militärhistorische Vergangenheit der preußischen Forts.

Von den über 200 Bauwerken des Inneren und Äußeren Festungsgürtels sind im heutigen Stadtbild noch 20 Forts, Zwischenwerke und eine Lünette teilerhalten. Diese stehen seit zwölf Jahren im Fokus des eigens für sie geschaffenen Tag der Forts. Geizeigt werden aber auch einige der gesprengten Anlagen, deren Relikte sich heute noch im Grüngürtel von Köln wiederfinden lassen.

Am 7. Juni wird es wieder über 20 Programmpunkte mit kostenlosen Führungen geben.

Weitere Infos rechtzeitig auf www.tag-der-forts.de

 

 
Riphahns Parkhausbunker PDF Print E-mail
Written by Robert Schwienbacher   
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RWZ-Hochbunker in KölnDie ersten Male zugänglich - der Hochbunker im RWZ-Komplex neben dem Kölner Hauptbahnhof.

Zum Tag des offenen Denkmals  2013 und 2014 starteten von 11.00 bis 17.00 Uhr durchgängig alle 30 Minuten Führungen durch den 3.000 qm großen Luftschutzbunker. Von Anfang an durch den Architekten Wilhelm Riphahn als Parkhaus konzipiert, nimmt dieser Schutzbau eine Sonderstellung unter den Hochbunkern ein. Die heutige, gläserne Fassade ummantelt den brutalen Betonbau zwar gänzlich, aber im Inneren wird immer noch geparkt - die Automobile der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisen Waren-Zentrale (RWZ). Betritt man den nackten Betonwürfel, taucht man ein in  die bedrückende Welt der Schutzbauten - Relikte auf allen Etagen, Schächte, enge Wendeltreppen wie im DOM und sogar ein altes Luftschutzplakat hängt noch an der Wand. Die Führungen am Tag des offenen Denkmals sind traditionsgemäß kostenlos, eine Voranmeldung war nur für größere Gruppen notwendig.

 

 
Die Bombardierung Bonns 1689 PDF Print E-mail
Written by Michael Oehlrich   
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Die Bombardierung Bonns 1689 (Buchbesprechung)

Die Bombardierung Bonns 1689, Untertitel  „Bonn als Festung“, 47 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, herausgegeben vom Stadtmuseum Bonn. Der Text stammt von Sigrid Lange.

Dazu gibt es eine DVD mit dem Titel „Bonn als Festungsstadt“. Gezeigt wird hier in einer virtuellen Rekonstruktion die Entwicklung der barocken Festungsanlagen

um 1700 – also praktisch in ihrer letzten Bauphase.

Beigelegt ist weiterhin noch eine Karte der Bonner Altstadt mit den eingezeichneten Verläufen der Festungsanlagen: der mittelalterlichen Stadtmauer und der späteren barocken Festungsanlagen, von denen noch Teile unter der Erde liegen dürften.

 
Kitzel des Findens PDF Print E-mail
Written by Rahel Willhardt   
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Nettersheim Archäologie AusgrabungscampIn Nettersheim können Hobbyarchäologen mithelfen eine römische Siedlung freizulegen.

„Da läuft mir ein echter Schauer über den Rücken, wenn jemand etwas findet, was ein Römer um Christi Geburt in der Hand hatte“, begeistert sich Andrea über einen Würfelfund, den sie vergangenen Sommer im Ausgrabungscamp Nettersheim/Eifel miterlebte. „Die Geschichte wird damit echt und greifbar – bleibt nicht so entrückt, wie in Büchern.“

 

 
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