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100 Jahre Oberlandesgericht PDF Print E-mail
Written by CRIFA   
Monday, 05 September 2011 10:06
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Der Röhrenbunker am Oberlandesgericht Reichenspergerplatz in Köln (geöffnet zur 100-Jahr-Feier am 8.10.2011)

Das Justizgebäude Reichenspergerplatz feiert im Oktober 2011 seinen einhundertsten Geburtstag.

Am 8. Oktober 2011 findet anlässlich des Gebäudejubiläums ein Stadtteilfest rund um den Reichenspergerplatz (888 KB PDF-Datei) statt. Veranstalter ist Wolfgang Meyer (OLG) mit dem Initiativkreis Agnesviertel, einem Zusammenschluss von Gewerbetreibenden und weiteren Aktiven aus dem Agnesviertel. An dem Straßenfest beteiligen sich das Oberlandesgericht, das Amtsgericht Köln und die Generalstaatsanwaltschaft Köln ebenso wie die anderen Behörden, die rund um den Reichenspergerplatz ansässig sind: Landesarbeitsgericht, Bundesfinanzdirektion West, Oberfinanzdirektion und Rechtsanwaltskammer Köln. Im Rahmen des Stadtteilfests gibt es ein musikalisches Bühnenprogramm mit kölschen Tönen, der Zollkapelle Aachen und weiteren Überraschungen, interessante Marktstände sowie Info-Stände der Behörden im Viertel. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

In diesen Rahmen Der Röhrenbunker am Oberlandesgericht wird am 8.10.2011 von der CRIFA geöffnet finden von der CRIFA fortlaufend von 11 bis 18 Uhr Führungen durch den Röhrenbunker statt. Wer am überfüllten "Tag des offenen Denkmals" nicht mehr reinkam oder einfach die Warteschlage zu lang war, der hat an diesem Samstag nochmals die Chance.

Das Justizgebäude Reichenspergerplatz in Köln, oft auch nur Oberlandesgericht Köln genannt, wurde in den Jahren 1907 bis 1911 nach Plänen des Geheimen Oberbaurat Paul Thoemer gebaut. Es war seinerzeit das größte Gerichtsgebäude Deutschlands und ist noch heute städtebaulicher Mittelpunkt im Kölner Norden. Es ist ein Werk des Historismus, der vor dem Ersten Weltkrieg in alten Formen neue Bauten schuf: neuromanische wie die festungsartigen Türme der Kölner Hohenzollernbrücke, renaissanceartige wie das Justizgebäude am Appellhofplatz, dem Sitz des früheren "Rheinischen Appellationsgerichtshof zu Cöln", und neubarocke wie dieses Haus am Reichenspergerplatz. Einem Platz, der so bereits 1897 nach dem Kölner Appellationsgerichtsrat, Dombauförderer und Politiker August Reichensperger benannt wurde.   (Quelle: OLG Köln)

 
Festung Köln PDF Print E-mail
Written by CRIFA   
Wednesday, 07 July 2004 10:54
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Festung Köln und der deutsche Festungsbau vor 100 Jahren

Der preußische Festungsbau der Zeit von 1870 bis zum Ende des ersten Weltkrieges 1918 fristet vielfach ein Dasein im Schatten der Ereignisse des letzten Weltkrieges.

Wesentliche Entwicklungen wurden von deutschen Ingenieuren geleistet, die später, nach dem Erliegen der Fortifikationskunst hierzulande - auch bedingt durch den Versailler Vertrag - nicht nur von Frankreich aufgegriffen wurden. Der letzte Stand der Technik, die sogenannten "Feste" bildeten mit ein Vorbild zur wesentlich bekannteren "Maginot-Linie"

 

 
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