Zum Tode von Michael Oehlrich PDF Imprimer Envoyer
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Écrit par CRIFA   
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Wir trauen um Michael Oehlrich

Am 26. Januar 2017 verstarb mit 70 Jahren plötzlich der vielen immer gutgelaunt bekannte Forscher und Fachautor Michael Oehlrich.

„Wahrheit erfordert Alter“, so sagt der Philosoph. Das Neue zu entdecken, dafür muß man den Hintergrund des Alten betrachten. Diesem Satz hat unser treuer Freund und Kamerad Michael alle Ehre gemacht. Stets auf der Suche nach Neuem in der Vergangenheit der Militärgeschichte. Nicht selten verging ein Festungsstammtisch oder ein Besuch, ohne daß er dabei nicht einen neuen Artikel oder ein spannendes Reiseziel entdeckt oder geschaffen hatte. Gerade in
Frankreichs Festungswelt konnte man sich mit ihm niemals verirren, allenfalls fand man sich in einem kulinarischen Paradies mit bester Weinkarte wieder.

Aber nicht nur auf Reisen in der Welt wertete seine von allen geschätzte Anwesenheit die Forschung auf, auch hier zu Hause – im rheinischen Köln und Bonn – war gegen die Tatkraft unseres Kameraden sprichwörtlich kein „Kraut gewachsen“. Das Kölner Festungsmuseum konnte sich regelmäßig von der besten Seite zeigen, dank Michaels botanischer Fürsorge, die er über 14 Jahre lang jeden Samstag betrieb.

Als Gründungsmitglied unserer beiden Vereine (CRIFA und Kölner Festungsmuseum) half er mit eigener Hand das aufzubauen, was auch in Zukunft niemals vergehen wird, um so selbst Teil unserer steinernen Geschichte zu werden.
Und so stolz wir sind, ihn als Freund kennen gelernt und geliebt zu haben, so wird er doch auch eine große Lücke hinterlassen. Nur allzu gut ist jedem von uns seine Heiterkeit und eben sein ganz besonderer Charme in Erinnerung. Und diese soll uns nun in Zukunft auch auf jeder Tour in Erinnerung begleiten. Heben wir also ein letztes Mal das Glas – gefüllt mit bestem Roten versteht sich – in Gedenken an eine wundervolle Zeit und unseren Freund und Kameraden Michael.
Michael Oehlrich war nicht nur aktives Mitglied bei der CRIFA, sondern regelmäßig auch gern gelesener Autor, wobei er nicht nur mit Berichten zum preußischen Festungsbau, sondern auch mit Begehungserfahrungen vom Atlantikwall zu bereichern wußte.

Sein mit Liebe erstellter Band "Ein kleines Brevier für Festungsfreunde" wird in diesem Jahr ihm zu Ehren vom Kölner Festungsmuseum neu aufgelegt.

Beerdigung im Schatten der Burg

Michael wurde bei seinen adeligen Vorfahren auf einem kleinen Burgfriedhof beigesetzt. Zahlreiche Trauergäste gaben ihm die letzte Ehre. In der Burgkapelle gab es eine bewegende Rede des Vorsitzenden der Festungsvereine, Robert Schwienbacher. Und im Anschluss zur Beisetzung lud die Witwe noch in Michaels Lieblingsweinlokal bei Koblenz ein. Ein würdiger Abschied für einen tollen Menschen - Michael, wir vermissen dich!


Ansprache in der Kapelle.

 

Beisetzung

Die Beisetzung.

Der Kranz: Unseren Freund und Kameraden - Institut für Festungsarchitektur & Kölner Festungsmuseum

"Unseren Freund und Kameraden - Institut für Festungsarchitektur & Kölner Festungsmuseum"

 

 

Die Burg

Die Burg, in dessen Schatten er beigesetzt wurde.

 
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